Intakt Peine Selbsthilfegruppe für Menschen mit sozialen Ängsten


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Wir über uns


Unser Problem bzw. unsere Motivation

Für die meisten Menschen ist es erstrebenswert, neue Menschen kennen zu lernen und sich mit ihnen anzufreunden. Aber nicht alle glauben daran, dieses Ziel erreichen zu können.

Es gibt viele, für die der Aufbau einer intimen Beziehung oder einer Freundschaft mehr mit Ängsten, Misserfolg und Frustration als mit Freude verbunden ist.

Wenn die Schwierigkeiten, ein befriedigendes Maß an sozialen Kontakten herzustellen, über eine längere Zeit andauern, kann es zu emotionalen Problemen wie Angstgefühlen, Panikattacken oder Depressionen kommen und dazu führen, dass die Betroffenen immer weiter in die Isolation hineinrutschen.

Viele Probleme, unter denen Menschen leiden, würden erst gar nicht entstehen, wenn sie erfüllte und bereichernde Beziehungen zu anderen unterhielten.
Immer mehr Menschen haben gerade in diesem Bereich Schwierigkeiten.

Die Gründe für so eine belastende Entwicklung sind natürlich individuell und
vielfältig:z.B. strenge, lieblose Erziehung, Krankheit, Arbeitslosigkeit, Geldmangel, Familienprobleme, Einsamkeit, Stress usw…

Für sie wurde die Selbsthilfegruppe "intakt" im Jahr 2001 in Peine gegründet.
Unsere Motivation ist es, die Lebensqualität wieder zu verbessern und aus dem Teufelskreis der sozialen Isolation herauszukommen.
Außerdem arbeiten wir gemeinsam daran, unsere Ängste und seelischen Verstimmungen zu verstehen, zu akzeptieren und zu lernen damit besser umgehen zu können.


Was können wir:

  • zuhören
  • eine Anlaufstelle sein
  • unsere Probleme selbst in die Hand nehmen
  • Kontakte zu Gleichgesinnten herstellen ( Peine - Hannover - Braunschweig Salzgitter-Hildesheim - Goslar )
  • neue Kontakte knüpfen und halten
  • Verständnis zeigen
  • Erfahrungs- und Informationsaustausch bieten
  • üben von angestrebten Zielen oder Training belastender Situationen
  • ein verändertes Verhalten lernen
  • auf Wunsch Hilfestellung geben ( z.B. ein Einzelgespräch beim Erstkontakt und eine Begleitung zum ersten Gruppenabend )



Was können und wollen wir nicht leisten :
Wo sind unsere eigenen Grenzen?

  • Menschen mit Suizidgefährdung betreuen
  • Hilfe oder Unterstützung bei Suchtproblemen anbieten
  • Ein Ersatz für psychologische oder medizinische Therapie sein
  • Die schnelle "Heilung" bieten wir nicht
  • Eine Veränderung bewirken ohne die Mithilfe der/des Betroffenen





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